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<pre>Vor dem Duell am 1Spieltag mit Arminia Bielefeld könnte die Stimmung beim Aufsteiger kaum besser sein, zumal ein Ende des Höhenflugs kaum in Sicht ist.  <p> Der VfL Bochum befindet sich derzeit in seiner erfolgreichsten Saisonphase. Der ehemalige Bundesligist fuhr in den vergangenen vier Begegnungen acht von zwölf möglichen Punkten ein und sammelte damit überlebensnotwendige Zähler im Abstiegskampf.  <p>  für Union Berlin hätte es zuletzt kaum besser laufen können. Mit Siegen gegen Kaiserslautern, Aue und eben Regensburg konnte das Team von Jens Keller die vorige Durststrecke von fünf sieglosen Spielen in Folge kompensieren und gehört nach wie vor zum Kreis der Aufstiegskandidaten. <p> Binnen zehn Minuten hat Nürnberg in Düsseldorf eine 3:0-Führung weggeworfen (3:3) und damit wohl auch die letzte Chance auf den Aufstieg verspielt. Nur eine der letzten fünf Partien in der Bundesliga hat der Club gewonnen und drei der übrigen vier verloren (1U). <p>  Ohne den ganz großen spielerischen Glanz zu versprühen, ist der FC Nürnberg in der laufenden Saison so etwas wie die schlichte Konstante im Aufstiegsrennen.  </pre>


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<pre>Ein Blick auf die jüngere Saisonbilanz weist Greuther fürth nicht mehr als klaren Abstiegskandidaten aus. Das Team von Damir Buric konnte in den letzten vier Partien von zwölf möglichen Punkten immerhin solide sieben Zähler einfahren.  <p> Ob die Kogge das nun wiederholen kann? Das ist schwer vorstellbar, wenn man bedenkt, dass Hansa nur zwei der bisherigen neun Auswärtsspiele gewonnen und sechs der übrigen sieben verloren hat. Zudem konnte Rostock keines der letzten vier direkten Duellen gewinnen (3 Niederlagen).  <p>  In der Bringschuld scheint dabei insbesondere der Arminia-Coach zu stehen, den nach den Lehrjahren in Aspach nunmehr seine ersten Schritte im Profi-Fußball absolviert. Nach den bisherigen Eindrücken ist es fraglich, ob Bielefeld für den 37-Jährigen tatsächlich zu dem erhofften Sprungbrett wird. <p> Die Bielefelder konnten in ihren bisherigen Auswärtsauftritten durchaus überzeugen und dürften daher auch in Duisburg konzentriert zu Werke gehen. <p>  Auch Rostock konnte am letzten Wochenende gewinnen (2:1 zu Hause gegen Elversberg) und damit eine Serie von fünf sieglosen Zweitligapartien in Folge beenden. Zwei Siege in Folge gab es für Hansa in dieser Zweitligasaison aber nur an den ersten beiden Spieltagen.  </pre> 


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<pre> Immer schlechter wird die Stimmung derzeit beim FC Nürnberg. Kein Wunder: Schließlich kassierte der „Club“ zuletzt gleich vier Niederlagen in Folge mit einer besorgniserregenden Tordifferenz von 7:15. Mit zwei mageren Zählern nach sechs Spielen sind die immer noch sieglosen Nürnberger auf den letzten Platz abgerutscht.  <p> Schien es im Verlauf der Rückrunde eigentlich danach, als sei Tabellenführer Düsseldorf auf dem Weg Richtung Zweitligameisterschaft kaum mehr aufzuhalten, stehen die Rheinländer nach der jüngsten Pleitenserie wieder unter Druck.  <p>  Die schwachen Defensivleistungen bereiten den Trainer dabei das größte Kopfzerbrechen. Mit bereits 25 Gegentreffern stellen die Dresdener eine der unsichersten Abwehrreihen der gesamten Liga und mussten allein in den letzten sechs Pflichtspielen 13 Gegentore hinnehmen. <p>  Das zwischenzeitliche Karlsruher Hoch mit zwei Siegen am Stück (unter anderem gegen Köln) ist spätestens seit dem vergangenen Wochenende endgültig vorbei. Bei der 1:3-Pleite bei der Hertha blieb der KSC zum dritten Mal in Folge sieglos und kassierte die zweite Niederlage an den letzten drei Spieltagen (1U). Immerhin konnten die Badener mal wieder treffen, nachdem sie in den beiden vorherigen Partien ohne eigenes Tor geblieben waren. <p>  Der direkte Vergleich dürfte Dynamo allerdings eine Warnung sein. Schließlich konnte Dresden in den bisher zehn ausgetragenen Duellen mit dem Club nur einen Sieg einfahren.  </pre>


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<pre> Funkel muss für die Auswärtspartie ohne Andre Hoffmann (Hodenverletzung) und Gökhan Gül (Aufbautraining) planen. Adam Bodzek und Niko Gießelmann fehlen zudem gelbgesperrt.  <p> Hatte der langjährige Trainer Gertjan Verbeek anfänglich nur mit der BILD-Zeitung über Kreuz gelegen, schien die Atmosphäre zuletzt auch intern nur noch wenig produktiv zu sein: als sich immer mehr Spieler gegen den Niederländer stellten, griff der Verein in der Sommerpause schließlich durch.   <p> Beim direkten Vergleich steht es nach sieben absolvierten Partien unentschieden. Neben einer Punkteteilung stehen drei Siege für Heidenheim und drei für fürth zu Buche. <p>  Das mittlerweile von Robin Dutt trainierte Team konnte in den bisherigen 25 Saisonpartien gerade einmal 21 Tore erzielen und stellt damit den mit Abstand erfolglosesten Angriff der laufenden Spielzeit.  <p> In den bisherigen sieben Zweitliga-Partien in dieser Saison traf „TORodde“ schon 10x. Zum Vergleich: Der „Effzeh“ hält aktuell bei insgesamt 18 Saisontoren…  </pre>


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<pre> Nach eigentlich soliden Leistungen in der Hinrunde kommen die Bochumer in der Rückrunde nicht mehr so richtig in Tritt. In den ersten sechs Spielen der zweiten Saisonhälfte musste der VfL bereits fünf Niederlagen hinnehmen und rangiert auf dem letzten Platz der Rückrundentabelle.  <p> Zumal es diesmal wohl nicht einfacher wird. Immerhin erwartet die Sechziger heuer kein Nord-Süd-Duell, sondern ein pikantes Freistaat-Derby gegen den benachbarten Jahn aus Regensburg.  <p>  Noch immer ist St. Pauli in dieser Saison ungeschlagen. In der Bundesliga gab es bislang acht Siege und sechs Remis. Hinzu kommen zwei weitere Erfolge im DFB-Pokal, wenn auch der in der Runde erst in der Verlängerung erzielt wurde. <p>  Ein Blick in die Vereins-Geschichte zeigt, dass der FCI nach 20 Spieltagen noch nie so schlecht dastand wie aktuell:  <p> 42 Zähler konnte Darmstadt in der Vorsaison sammeln und absolvierte damit seine schwächste Zweitliga-Spielzeit seit Einführung der Drei-Punkte-Regel. Das bislang letzte Zweitliga-Aufeinandertreffen mit Bochum im April 2021 konnten die Hessen für sich entscheiden.  </pre>


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